Freitag, 15. Januar 2010

OH: Meldung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik: BSI warnt vor kritischer Sicherheitslücke im Internet Explorer

Freitag, 15. Januar 2010, 16:38 Uhr

eric gab mir diesen link - danke dafür!

Im Browser „Internet Explorer“ von Microsoft existiert eine bisher unbekannte kritische Sicherheitslücke. Ein Patch ist in Arbeit.

Internet Explorer Startseite

Wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mitteilt, ermöglicht die Schwachstelle Angreifern, über eine manipulierte Internetseite Schadcode in einen Windows-Rechner zu schleusen und zu starten. Der vor ein paar Tagen bekannt gewordene Hacker-Angriff auf Google hat vermutlich diese Sicherheitslücke ausgenutzt.

Betroffen sind die Versionen 6, 7 und 8 des Internet Explorer auf den Windows-Systemen XP, Vista und Windows 7. Microsoft arbeitet bereits an einem Patch, um die Sicherheitslücke zu schließen. Das BSI erwartet, dass diese Schwachstelle in kurzer Zeit für Angriffe im Internet eingesetzt wird. Das Ausführen des Internet Explorer im „geschützen Modus“ sowie das Abschalten von Acitve Scripting erschwert zwar die Angriffe, kann sie jedoch nicht vollständig verhindern. Deshalb empfiehlt das BSI, bis zum Vorliegen eine Patches von Microsoft auf einen alternativen Browser umzusteigen. (rs)

hm

mit lieben grüßen
von susanne

3 Kommentare:

  1. Irgenwann mußte es ja mal soweit sein. Es war nur eine Frage der Zeit. Ich glaube man kann sich gegen solche gezielten Angriffe nicht wehren. Virescanner und Firewalls sind dabei nutzlos.
    Aber alle User im Web sollten es den angreifern so schwer wie möglich machen.

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  2. ja harald, nur:

    auf DEN seiten, auf denen wir uns normalerweise bewegen - sind DAS die gesuchten und angegriffenen?

    und vor allem glaube ich absolut nicht, dass ein gut gewarteter und upgedateter virenscanner und eine gut eingestellte firewall nutzlos sind - ist es nicht so: FW und VS prüfen die ports während der browser nur das anzeigen kann, was durch die ports durchkommt also, keine bange, aber achten auf gute sicherheitssoftware

    liebe grüße
    von susanne

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  3. Windows is doch scheiße. Jeder Hacker versucht Sicherheitslücken bei Windoofs aufzudecken. Da dieses Betriebssystem in einem Hinterhof entstand, hat es natürlich sehr viel Sicherheitslücken. Das ist nicht mal dem in Deutschland ausgebildeten Bill Gates anzukreiden. In Salem am Bodensee hat er nur Schule gehabt.
    Also ich liebe meinen Mozilla Feuerfuchs.

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