Mittwoch, 30. Dezember 2009

Ein frohes Neues Jahr 2010!

 
 
 
 
 
 
 

Zum Jahreswechsel!

*
 

Wenn hoch vom Turm die Glocken klingen,
In mitternächtlich ernster Stund'
Des Jahres Scheidegruß zu bringen:
Dann lauschen wir, als werd' uns kund,
Was nun der neue Lauf der Horen
Uns Erdenpilgern bieten mag -
Das Jahr ward neuverjüngt geboren
Und festlich grüßt sein erster Tag.
 
Doch ist vergeblich alles Fragen,
Die Antwort lautet immer gleich:
Propheten sind aus unsern Tagen
Verbannt ins dunkle Sagenreich.
Kein Blick darf in die Werkstatt schweifen,
In der des Menschen Los sich webt,
Kein Arm in das Getriebe greifen,
Das Schicksals-Fäden senkt und hebt!
 
Das mußten alle wir erfahren
In unsrer Lieben engem Kreis -
Gebrochen müssen wir gewahren
Manch hoffnungsgrüne frisches Reis,
Und wo wir's ahnend kaum vermutet,
Da kam uns Rettung aus der Not,
Indessen dort ein Herz verblutet
Weil ihm sein Liebstes nahm der Tod!
 
Nur eitel ist das ird'sche Hoffen
Das sich an äußre Zeichen hält,
Ist nicht in uns ein Himmel offen,
Von dem kein Stern herunterfällt.
Wie sehr auch Sturm und Donner wettert
Und frische Hoffnungssaat zerschlägt
Und alle Rosen uns entblättert,
Wie Staub in alle Winde trägt.
 
Ein Himmel, den wir sicher schauen,
Wenn sich der Blick nur aufwärts hebt,
Ein Himmel, den wir selber bauen,
Wenn wir zum höchsten Ziel gestrebt,
Ein Himmel, draus seit Ewigkeiten
Zu uns die Schöpfungsformel spricht,
Die heiligste für alle Zeiten
Kein Chaos mehr! - es werde Licht!
 
Kein Chaos mehr - in unserm Leben,
Kein Chaos mehr im Vaterland!
Es werde Licht, - dies unser Streben,
Die Waffe dies in unsrer Hand
Des Gottesfunkens treue Wächter
An heil'ger Freiheit Hochaltar,
Und Feinde aller Lichtverächter:
So grüßen wir das neue Jahr!

(Louise Otto (1819-1895)

 

Ein frohes Neues Jahr 2010,
sowie Gesundheit, Glück
und Zufriedenheit

*

wünscht Euch Allen

Heidi

 

 

 

Ein frohes Neues Jahr 2010!

 
 
 
 
 
 
 

Zum Jahreswechsel!

*
 

Wenn hoch vom Turm die Glocken klingen,
In mitternächtlich ernster Stund'
Des Jahres Scheidegruß zu bringen:
Dann lauschen wir, als werd' uns kund,
Was nun der neue Lauf der Horen
Uns Erdenpilgern bieten mag -
Das Jahr ward neuverjüngt geboren
Und festlich grüßt sein erster Tag.
 
Doch ist vergeblich alles Fragen,
Die Antwort lautet immer gleich:
Propheten sind aus unsern Tagen
Verbannt ins dunkle Sagenreich.
Kein Blick darf in die Werkstatt schweifen,
In der des Menschen Los sich webt,
Kein Arm in das Getriebe greifen,
Das Schicksals-Fäden senkt und hebt!
 
Das mußten alle wir erfahren
In unsrer Lieben engem Kreis -
Gebrochen müssen wir gewahren
Manch hoffnungsgrüne frisches Reis,
Und wo wir's ahnend kaum vermutet,
Da kam uns Rettung aus der Not,
Indessen dort ein Herz verblutet
Weil ihm sein Liebstes nahm der Tod!
 
Nur eitel ist das ird'sche Hoffen
Das sich an äußre Zeichen hält,
Ist nicht in uns ein Himmel offen,
Von dem kein Stern herunterfällt.
Wie sehr auch Sturm und Donner wettert
Und frische Hoffnungssaat zerschlägt
Und alle Rosen uns entblättert,
Wie Staub in alle Winde trägt.
 
Ein Himmel, den wir sicher schauen,
Wenn sich der Blick nur aufwärts hebt,
Ein Himmel, den wir selber bauen,
Wenn wir zum höchsten Ziel gestrebt,
Ein Himmel, draus seit Ewigkeiten
Zu uns die Schöpfungsformel spricht,
Die heiligste für alle Zeiten
Kein Chaos mehr! - es werde Licht!
 
Kein Chaos mehr - in unserm Leben,
Kein Chaos mehr im Vaterland!
Es werde Licht, - dies unser Streben,
Die Waffe dies in unsrer Hand
Des Gottesfunkens treue Wächter
An heil'ger Freiheit Hochaltar,
Und Feinde aller Lichtverächter:
So grüßen wir das neue Jahr!

(Louise Otto (1819-1895)

 

Ein frohes Neues Jahr 2010,
sowie Gesundheit, Glück
und Zufriedenheit

*

wünscht Euch Allen

Heidi

 

 

 

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Frohe Weihnachten!

 

 

 
 

Christbescherung!

Der Christnacht heilig' Offenbaren,
Das einst an alles Volk erging,
Die Kunde, die durch Engelscharen
Zuerst das arme Volk empfing:

»Die Liebe ist zur Welt gekommen,
Um einen neuen Bund zu weihn,
Ein reines Licht ist hell entglommen
Ein Stern mit wunderreichem Schein!«

Die Kunde klingt aufs neue wieder
Zu uns in jeder Weihnachtszeit
Sie tönt durch alle Festeslieder
In jedem Gruß von nah und weit.

»Die Liebe soll die Welt regieren!«
Das ist die Losung allerwärts,
Die Lichter, die den Christbaum zieren
Wie strahlen sie in jedes Herz;

Und all die Gaben, lichtumschwommen,
Für jung und alt, für groß und klein:
Vom Himmel scheinen sie gekommen
In einer Wundernacht zu sein! -

Doch all das Wunder zu vollenden,
Viel Sorgen gab es Tag und Nacht.
Viel Mühen von geschäft'gen Händen,
Viel Opfer freudig dargebracht.

Die Liebe soll die Welt regieren,
Und Weihnacht zeigt, dass sie's vermag,
Doch höhres Ziel muss sie sich küren,
Als schaffen nur für einen Tag,

Der eine Tag soll allen lehren;
Solch Mühn und Opfern wohl uns ziert,
Die wir das Wort der Weihnacht ehren:
Dass Liebe nur die Welt regiert

Auch Völkerwünsche sich erfüllen
Nicht durch das Wunder einer Nacht,
Drum mühe jeder sich im stillen
Bis einst das Liebeswerk vollbracht;

Bis dass im ganzen Vaterlande
Der Freiheit Christbaum leuchtend glüht
Solch Wunder kommt gewiss zu Stande
Wenn alles Volk darum sich müht.

Louise Otto (1819-1895)

 

Ein frohes und friedvolles
 Weihnachtsfest

wünscht Euch

Heidi

 

 

 

 

Frohe Weihnachten!

 

 

 
 

Christbescherung!

Der Christnacht heilig' Offenbaren,
Das einst an alles Volk erging,
Die Kunde, die durch Engelscharen
Zuerst das arme Volk empfing:

»Die Liebe ist zur Welt gekommen,
Um einen neuen Bund zu weihn,
Ein reines Licht ist hell entglommen
Ein Stern mit wunderreichem Schein!«

Die Kunde klingt aufs neue wieder
Zu uns in jeder Weihnachtszeit
Sie tönt durch alle Festeslieder
In jedem Gruß von nah und weit.

»Die Liebe soll die Welt regieren!«
Das ist die Losung allerwärts,
Die Lichter, die den Christbaum zieren
Wie strahlen sie in jedes Herz;

Und all die Gaben, lichtumschwommen,
Für jung und alt, für groß und klein:
Vom Himmel scheinen sie gekommen
In einer Wundernacht zu sein! -

Doch all das Wunder zu vollenden,
Viel Sorgen gab es Tag und Nacht.
Viel Mühen von geschäft'gen Händen,
Viel Opfer freudig dargebracht.

Die Liebe soll die Welt regieren,
Und Weihnacht zeigt, dass sie's vermag,
Doch höhres Ziel muss sie sich küren,
Als schaffen nur für einen Tag,

Der eine Tag soll allen lehren;
Solch Mühn und Opfern wohl uns ziert,
Die wir das Wort der Weihnacht ehren:
Dass Liebe nur die Welt regiert

Auch Völkerwünsche sich erfüllen
Nicht durch das Wunder einer Nacht,
Drum mühe jeder sich im stillen
Bis einst das Liebeswerk vollbracht;

Bis dass im ganzen Vaterlande
Der Freiheit Christbaum leuchtend glüht
Solch Wunder kommt gewiss zu Stande
Wenn alles Volk darum sich müht.

Louise Otto (1819-1895)

 

Ein frohes und friedvolles
 Weihnachtsfest

wünscht Euch

Heidi

 

 

 

 

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Gerichtsurteil: Microsoft droht Verkaufsstopp von Word

Ein Berufungsgericht in den USA hat ein Urteil vom August bestätigt, wonach Microsoft mit seiner Textverarbeitung Word Patente der kanadischen Firma i4i verletzt. Nun muss Microsoft schnell handeln, denn sonst droht ab dem 11. Januar ein Verkaufsstopp von Word.

Gegenstand des Gerichtsverfahrens ist die Möglichkeit von Word 2007, Dokumente in einem XML-basierten Format zu speichern und diese auszulesen. Die Entwickler von i4i lieferten bereits für die älteren Versionen von Word ein entsprechendes Plug-in. Als Microsoft diese Funktion allerdings in Word 2007 integrierte, kam es zum Streit zwischen der kanadischen Firma und dem weltgrößten Softwarekonzern. Nach einem ersten Urteil im August, das i4i Recht gab und der Firma 290 Millionen US-Dollar Schadensersatz zusprach, ging Microsoft in Berufung. Nun bestätigte allerdings auch das Berufungsgericht dieses Urteil.

Nun hat Microsoft bis zum 11. Januar Zeit, eine Lösung für das Problem zu finden. Andernfalls droht der Verkaufsstopp von Word 2007, was sich auch auf die ganze Office-Suite auswirken würde, deren Bestandteil Word bekanntlich ist. Laut Microsoft wolle man so schnell wie mögliche eine Word-Version in den Handel bringen, die diese wenige genutzte Funktion nicht enthalte und damit keine Patente verletze. Ohnehin seien nur die Versionen 2007 von Word und Office betroffen. Die kommende Generation 2010 einschließlich der derzeit erhältlichen Beta-Version sei von diesem Patentrechtsstreit nicht berührt. Allerdings behalte man sich weitere juristische Schritte vor, um eventuell gegen dieses Urteil vorzugehen.

Ob i4i dieses Urteil nutzt, um auch andere Softwareentwickler, die XML-basierte Dokumentenformate anbieten, zu verklagen, bleibt abzuwarten. So könnten zum Beispiel auch die bekannten Büropakete StarOffice von Sun und OpenOffice betroffen sein. (Christian Lanzerath)

Gerichtsurteil: Microsoft droht Verkaufsstopp von Word

Ein Berufungsgericht in den USA hat ein Urteil vom August bestätigt, wonach Microsoft mit seiner Textverarbeitung Word Patente der kanadischen Firma i4i verletzt. Nun muss Microsoft schnell handeln, denn sonst droht ab dem 11. Januar ein Verkaufsstopp von Word.

Gegenstand des Gerichtsverfahrens ist die Möglichkeit von Word 2007, Dokumente in einem XML-basierten Format zu speichern und diese auszulesen. Die Entwickler von i4i lieferten bereits für die älteren Versionen von Word ein entsprechendes Plug-in. Als Microsoft diese Funktion allerdings in Word 2007 integrierte, kam es zum Streit zwischen der kanadischen Firma und dem weltgrößten Softwarekonzern. Nach einem ersten Urteil im August, das i4i Recht gab und der Firma 290 Millionen US-Dollar Schadensersatz zusprach, ging Microsoft in Berufung. Nun bestätigte allerdings auch das Berufungsgericht dieses Urteil.

Nun hat Microsoft bis zum 11. Januar Zeit, eine Lösung für das Problem zu finden. Andernfalls droht der Verkaufsstopp von Word 2007, was sich auch auf die ganze Office-Suite auswirken würde, deren Bestandteil Word bekanntlich ist. Laut Microsoft wolle man so schnell wie mögliche eine Word-Version in den Handel bringen, die diese wenige genutzte Funktion nicht enthalte und damit keine Patente verletze. Ohnehin seien nur die Versionen 2007 von Word und Office betroffen. Die kommende Generation 2010 einschließlich der derzeit erhältlichen Beta-Version sei von diesem Patentrechtsstreit nicht berührt. Allerdings behalte man sich weitere juristische Schritte vor, um eventuell gegen dieses Urteil vorzugehen.

Ob i4i dieses Urteil nutzt, um auch andere Softwareentwickler, die XML-basierte Dokumentenformate anbieten, zu verklagen, bleibt abzuwarten. So könnten zum Beispiel auch die bekannten Büropakete StarOffice von Sun und OpenOffice betroffen sein. (Christian Lanzerath)

Samstag, 19. Dezember 2009

4. Advent!

 
 
 
 

 

 

Vier Kerzen!

Eine Kerze für den Frieden, 
die wir brauchen,
weil der Streit nicht ruht.
Für den Tag voll Traurigkeiten
eine Kerze für den Mut.
Eine Kerze für die Hoffung
gegen Angst und Herzensnot,
wenn Verzagtsein unsren Glauben
heimlich zu erschüttern droht.

Eine Kerze, die noch bliebe
als die wichtigste der Welt:
eine Kerze für die Liebe,
voller Demut aufgestellt,
daß ihr Leuchten den Verirrten
für den Rückweg ja nicht fehlt,
weil am Ende nur die Liebe
für den Menschen wirklich zählt.
 
*
Gedicht von:
 
Elli Michler

Aus: Ich wünsche dir Zeit, © Don Bosco Verlag, München, 5.Aufl. 2010
www.ellimichler.de und www.elli-michler.childrentooth.de

Einen besinnlichen, friedvollen 4.Advent,
wünscht Euch Allen
 
Heidi
 

 

 
 
 

4. Advent!

 
 
 
 

 

 

Vier Kerzen!

Eine Kerze für den Frieden, 
die wir brauchen,
weil der Streit nicht ruht.
Für den Tag voll Traurigkeiten
eine Kerze für den Mut.
Eine Kerze für die Hoffung
gegen Angst und Herzensnot,
wenn Verzagtsein unsren Glauben
heimlich zu erschüttern droht.

Eine Kerze, die noch bliebe
als die wichtigste der Welt:
eine Kerze für die Liebe,
voller Demut aufgestellt,
daß ihr Leuchten den Verirrten
für den Rückweg ja nicht fehlt,
weil am Ende nur die Liebe
für den Menschen wirklich zählt.
 
*
Gedicht von:
 
Elli Michler

Aus: Ich wünsche dir Zeit, © Don Bosco Verlag, München, 5.Aufl. 2010
www.ellimichler.de und www.elli-michler.childrentooth.de

Einen besinnlichen, friedvollen 4.Advent,
wünscht Euch Allen
 
Heidi
 

 

 
 
 

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Sicherheitsupdate für Firefox


Die Firefox-Entwickler haben Version 3.5.6 ihres Browsers veröffentlicht, mit dem sieben Sicherheitslücken geschlossen wurden.

Gut einen Monat nach der letzten Aktualisierung steht ein neues Update für Firefox an, das man nicht auslassen sollte, da dieses Mal einiges an Sicherheitslücken geschlossen wird. So kümmerten sich die Entwickler um mehrere Fehler, die zu Browser-Abstürzen führen konnten und möglicherweise zum Einschleusen von Code hätten ausgenutzt werden können. Als kritisch werden auch die Lecks in den Bibliotheken libtheora und liboggplay eingestuft, die Firefox nutzt, um eingebettete Media-Inhalte abzuspielen.

Neben den insgesamt sieben Schwachstellen wurden auch zahlreiche Bugs mit Firefox 3.5.6 behoben. (Daniel Dubsky)

Sicherheitsupdate für Firefox


Die Firefox-Entwickler haben Version 3.5.6 ihres Browsers veröffentlicht, mit dem sieben Sicherheitslücken geschlossen wurden.

Gut einen Monat nach der letzten Aktualisierung steht ein neues Update für Firefox an, das man nicht auslassen sollte, da dieses Mal einiges an Sicherheitslücken geschlossen wird. So kümmerten sich die Entwickler um mehrere Fehler, die zu Browser-Abstürzen führen konnten und möglicherweise zum Einschleusen von Code hätten ausgenutzt werden können. Als kritisch werden auch die Lecks in den Bibliotheken libtheora und liboggplay eingestuft, die Firefox nutzt, um eingebettete Media-Inhalte abzuspielen.

Neben den insgesamt sieben Schwachstellen wurden auch zahlreiche Bugs mit Firefox 3.5.6 behoben. (Daniel Dubsky)

Samstag, 12. Dezember 2009

3. Advent!

 

Es ist wieder mal so weit,
dass nun naht die Weihnachtszeit.
Geschenke werden eingepackt,
manche Nuss dabei geknackt,
viele Euros ausgegeben,
was die Wirtschaft wird beleben.

 
 
Grüße werden nun verschickt,
die Enkel werden eingestrickt,
die Gans wird langsam aufgetaut,
das Wetter zaubert Gänsehaut,
die Kerzen strahlen hell und schlicht,
fürwahr, das Fest ist nun in Sicht.

 
Man wünschet sich Besinnlichkeit,
denn es naht die Weihnachtszeit.
Ruhe und Frieden in unserem Leben
sollte es das ganze Jahr über geben.

 
Die wichtigsten Dinge des Lebens
sucht man im Kaufhaus nämlich vergebens:
Glück, Liebe und Geborgenheit
sind manchmal nah und manchmal weit.

 
Einen frohen und friedvollen 3. Advent

wünscht Euch Allen

Heidi

      
 

 

 

3. Advent!

 

Es ist wieder mal so weit,
dass nun naht die Weihnachtszeit.
Geschenke werden eingepackt,
manche Nuss dabei geknackt,
viele Euros ausgegeben,
was die Wirtschaft wird beleben.

 
 
Grüße werden nun verschickt,
die Enkel werden eingestrickt,
die Gans wird langsam aufgetaut,
das Wetter zaubert Gänsehaut,
die Kerzen strahlen hell und schlicht,
fürwahr, das Fest ist nun in Sicht.

 
Man wünschet sich Besinnlichkeit,
denn es naht die Weihnachtszeit.
Ruhe und Frieden in unserem Leben
sollte es das ganze Jahr über geben.

 
Die wichtigsten Dinge des Lebens
sucht man im Kaufhaus nämlich vergebens:
Glück, Liebe und Geborgenheit
sind manchmal nah und manchmal weit.

 
Einen frohen und friedvollen 3. Advent

wünscht Euch Allen

Heidi