Mittwoch, 23. September 2009

neue einstellungsmöglichkeiten für privaten angaben und wem sie zugänglich sein sollen (erinnert mich ein bisschen an die spaces von msn *lol*)

also klickt mal auf "my account"

und danach auf "

Privacy

Control how your personal information is shared on Multiply (Kontrolle, wie Sie Ihre persönlichen Informationen auf Multiply mit anderen teilen können)."

da findet ihr neue möglichkeiten, persönliche angaben einzutragen, sie freizugeben an einen bestimmten personenkreis oder aber auch euch abzuschotten, also eure privatsphäre auf multiply ganz nach belieben einzurichten.

http://multiply.com/setup/privacy

hier seht ihr zuerst die näheren möglichkeiten bezüglich nachnamens, geburtstag (und alters)-anzeige sowie übermittlung der e-mail-adresse

es folgen die einzeleinstellungen für kontakte, gruppen und gästebuch, wobei jeweils unterschieden werden kann zwischen:

jedermann
freunde meiner freunde
kontakte
kontakte außer online-freunde
und nur ich

dann folgen möglichkeiten, persönliche infos einzutragen (unter "view") und an bestimmte personenkreise freizugeben. - schauts euch mal an und wählt aus (oder auch nicht, lächel*) - nähere einzelheiten bitte erfragen, ich gebe gern antwort.

als letztes könnt ihr mit einem haken den meebo chat von multiply schachmatt setzen: Disable the Multiply chat bar

besonders wichtig erscheinen mir ganz oben unter der überschrift "my last name" = mein nachnamen die möglichkeiten:

Don't let anyone search for me by name > niemand mich mittels meines namens suchen lassen

und: Don't list me in "People you may know" > ich möchte nicht gelistet werden unter: "leute, die du vielleicht kennst"

mit diesen neuen möglichkeiten zu sicherheitseinstellungen ist multiply ein großes stück weitergekommen in punkto datensicherheit

liebe grüße
von susanne

neue einstellungsmöglichkeiten für privaten angaben und wem sie zugänglich sein sollen (erinnert mich ein bisschen an die spaces von msn *lol*)

also klickt mal auf "my account"

und danach auf "

Privacy

Control how your personal information is shared on Multiply (Kontrolle, wie Sie Ihre persönlichen Informationen auf Multiply mit anderen teilen können)."

da findet ihr neue möglichkeiten, persönliche angaben einzutragen, sie freizugeben an einen bestimmten personenkreis oder aber auch euch abzuschotten, also eure privatsphäre auf multiply ganz nach belieben einzurichten.

http://multiply.com/setup/privacy

hier seht ihr zuerst die näheren möglichkeiten bezüglich nachnamens, geburtstag (und alters)-anzeige sowie übermittlung der e-mail-adresse

es folgen die einzeleinstellungen für kontakte, gruppen und gästebuch, wobei jeweils unterschieden werden kann zwischen:

jedermann
freunde meiner freunde
kontakte
kontakte außer online-freunde
und nur ich

dann folgen möglichkeiten, persönliche infos einzutragen (unter "view") und an bestimmte personenkreise freizugeben. - schauts euch mal an und wählt aus (oder auch nicht, lächel*) - nähere einzelheiten bitte erfragen, ich gebe gern antwort.

als letztes könnt ihr mit einem haken den meebo chat von multiply schachmatt setzen: Disable the Multiply chat bar

besonders wichtig erscheinen mir ganz oben unter der überschrift "my last name" = mein nachnamen die möglichkeiten:

Don't let anyone search for me by name > niemand mich mittels meines namens suchen lassen

und: Don't list me in "People you may know" > ich möchte nicht gelistet werden unter: "leute, die du vielleicht kennst"

mit diesen neuen möglichkeiten zu sicherheitseinstellungen ist multiply ein großes stück weitergekommen in punkto datensicherheit

liebe grüße
von susanne

Mittwoch, 9. September 2009

Uralter Netzwerkfehler taucht in Vista wieder auf

Mittwoch, 09 September 2009 13:10 von Manfred Kohlen

Das Pleistozän der Netzwerkzeit ist wieder da: ein alter Windows-Fehler von 1999 macht nun auch Windows Vista wieder Probleme.

Nur ein absichtlich falsch formatiertes Netzwerkpaket gesendet und  - schwupp! - ist der PC des ungeliebten Kollegen mit einem klassischen »Blue Screen of death« konfrontiert. Der zugrundeliegende Fehler wurde zwar in Windows 2000 und XP längst gepatcht, doch im Lauf unserer schnellen Zeit sind bis zur Auslieferung von Vista wohl Jahrhunderte, wenn nicht gar Jahrtausende ins Land gegangen. Der Netzwerkdinosaurier wurde in irgendeiner Höhle vergessen.

In einer seltenen Anwandlung von Alchimiekünsten hat Microsoft dem ungezähmten Biest erst einmal in bösen Worten den Fehdehandschuh entgegengeworfen. Genauer gesagt dem Entdecker, der den Drachen wieder von der Leine ließ: Laurent Gaffié hat den Fehler in Vista wiederentdeckt und veröffentlicht.
Im Security Advisory 975497 gibt MS zu, das Untier lebend in den Höhlen gelassen zu haben

Ein Angriff funktioniere auf den 32-Bit und 64-Bit Versionen von Windows Vista, benötige keinerlei Authentifizierung und könne über den in Vista immer offenen Port 445 stattfinden. Den müsse man schnellstens schließen.

Die Veröffentlichung des Bugs vor Klärung mit Microsoft sei »unverantwortlich« gewesen, schimpft Microsoft den verschreckten Gaffié. Ein Patch komme aber zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Derzeit müsse man eben mit einem Workaround Vorlieb nehmen und in der Firewall SMB v2 abschalten sowie die Ports 139 und 445 sperren.

Wer in Vista das Netzwerkprofil auf »Public« setzt, ist frei von Problemen dieser Art: Nicht vorher freigegebene eingehende Netzwerkpakete sind hier automatisch gesperrt.

Übrigens: Auch Windows 7 RC ist betroffen. Der »Todesbildschirm« stirbt wohl nie. µ

Uralter Netzwerkfehler taucht in Vista wieder auf

Mittwoch, 09 September 2009 13:10 von Manfred Kohlen

Das Pleistozän der Netzwerkzeit ist wieder da: ein alter Windows-Fehler von 1999 macht nun auch Windows Vista wieder Probleme.

Nur ein absichtlich falsch formatiertes Netzwerkpaket gesendet und  - schwupp! - ist der PC des ungeliebten Kollegen mit einem klassischen »Blue Screen of death« konfrontiert. Der zugrundeliegende Fehler wurde zwar in Windows 2000 und XP längst gepatcht, doch im Lauf unserer schnellen Zeit sind bis zur Auslieferung von Vista wohl Jahrhunderte, wenn nicht gar Jahrtausende ins Land gegangen. Der Netzwerkdinosaurier wurde in irgendeiner Höhle vergessen.

In einer seltenen Anwandlung von Alchimiekünsten hat Microsoft dem ungezähmten Biest erst einmal in bösen Worten den Fehdehandschuh entgegengeworfen. Genauer gesagt dem Entdecker, der den Drachen wieder von der Leine ließ: Laurent Gaffié hat den Fehler in Vista wiederentdeckt und veröffentlicht.
Im Security Advisory 975497 gibt MS zu, das Untier lebend in den Höhlen gelassen zu haben

Ein Angriff funktioniere auf den 32-Bit und 64-Bit Versionen von Windows Vista, benötige keinerlei Authentifizierung und könne über den in Vista immer offenen Port 445 stattfinden. Den müsse man schnellstens schließen.

Die Veröffentlichung des Bugs vor Klärung mit Microsoft sei »unverantwortlich« gewesen, schimpft Microsoft den verschreckten Gaffié. Ein Patch komme aber zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Derzeit müsse man eben mit einem Workaround Vorlieb nehmen und in der Firewall SMB v2 abschalten sowie die Ports 139 und 445 sperren.

Wer in Vista das Netzwerkprofil auf »Public« setzt, ist frei von Problemen dieser Art: Nicht vorher freigegebene eingehende Netzwerkpakete sind hier automatisch gesperrt.

Übrigens: Auch Windows 7 RC ist betroffen. Der »Todesbildschirm« stirbt wohl nie. µ

Microsoft patcht 8 kritische Windows-Lecks

Wie angekündigt hat Microsoft fünf Updates zum September-Patchday veröffentlicht. Damit stopft man acht Lecks in Windows, die als kritisch eingestuft werden.

Je ein Leck ist in der Scripting-Engine JScript und in einem ActiveX-Control, das zum Editieren von DHTML-Inhalten genutzt wird, zu finden. Zwei Lecks lauern im Windows Media Format, das Probleme mit manipulierten ASF- und MP3-Dateien hat. Bei ersteren sorgt ein Fehler bei der Prüfung der Header-Informationen dafür, dass Code ausgeführt werden kann, bei letzteren wird durch das Öffnen der Datei ein Speicherfehler ausgelöst.

Dazu kommen drei Schwachstellen in der TCP/IP-Implementation von Windows und eine im Wireless LAN AutoConfig Service (wlansvc). Das Sicherheitsleck in Microsofts Webserver IIS und das erst in dieser Woche entdeckte Leck im SMB2-Protokoll von Vista und Windows 7 bleiben einstweilen ungepatcht. Ob Microsoft hier bis zum Patchday im Oktober wartet oder außer der Reihe Updates veröffentlicht, ist noch nicht bekannt. (Daniel Dubsky)

Microsoft patcht 8 kritische Windows-Lecks

Wie angekündigt hat Microsoft fünf Updates zum September-Patchday veröffentlicht. Damit stopft man acht Lecks in Windows, die als kritisch eingestuft werden.

Je ein Leck ist in der Scripting-Engine JScript und in einem ActiveX-Control, das zum Editieren von DHTML-Inhalten genutzt wird, zu finden. Zwei Lecks lauern im Windows Media Format, das Probleme mit manipulierten ASF- und MP3-Dateien hat. Bei ersteren sorgt ein Fehler bei der Prüfung der Header-Informationen dafür, dass Code ausgeführt werden kann, bei letzteren wird durch das Öffnen der Datei ein Speicherfehler ausgelöst.

Dazu kommen drei Schwachstellen in der TCP/IP-Implementation von Windows und eine im Wireless LAN AutoConfig Service (wlansvc). Das Sicherheitsleck in Microsofts Webserver IIS und das erst in dieser Woche entdeckte Leck im SMB2-Protokoll von Vista und Windows 7 bleiben einstweilen ungepatcht. Ob Microsoft hier bis zum Patchday im Oktober wartet oder außer der Reihe Updates veröffentlicht, ist noch nicht bekannt. (Daniel Dubsky)

Firefox 4 kommt im Herbst 2010

Wie aus der aktuellen Roadmap des Mozilla-Projekts hervorgeht, peilt man den Herbst 2010 für die Veröffentlichung von Firefox 4 an.

Zuvor sind allerdings noch zwei größere Updates für den 3er-Entwicklungszweig geplant. Als nächstes steht Firefox 3.6 an, der bereits als Alpha vorliegt und im November veröffentlicht werden soll. Er integriert Personas und wird auf eine gute Zusammenarbeit mit Windows 7 getrimmt. Dazu kommen Performance-Verbesserungen und eine optimierte Formularvervollständigung.

Voraussichtlich im März nächsten Jahres soll dann Firefox 3.7 folgen, der eine Bookmark-Synchronisation mitbringen wird und animierte Bedienoberflächen unterstützt. Plugins sollen in eigenen Prozessen laufen, um die Browser-Stabilität zu erhöhen, und Webseiten wie eine eigenständige Anwendung auch außerhalb des Browsers, wie man es derzeit mit Prism macht.

Der Roadmap zufolge ist dann für Oktober oder November 2010 Firefox 4 vorgesehen, der über ein neues User Interface verfügen und eine komplette Browser-Synchronisation namens Weave an Bord haben soll. Als neue Basis für Erweiterungen wird Jetpack zum Einsatz kommen, und man will die Darstellung von Webinhalten und Browser-Oberflächen stärker in verschiedene Prozesse aufteilen, damit Firefox stabiler läuft. (Daniel Dubsky)