Dienstag, 16. Juni 2009

Happy Birthday - liebe Susanne!

 
 
 
 

 

 

Liebe Susanne,

zum Geburtstag gratuliere ich Dir herzlich
und wünsche Dir zu Deinem heutigen Ehrenfeste
nur das Beste.

An diesem Tage denke ich in ganz besonderer
Art an Dich;
auf jedem Weg, zu allen Zeiten, möge Gottes
Segen Dich begleiten.
Gesundheit, Glück und Zufriedenheit, mögen
Dir beschieden sein.

Herzliche Knuddelgrüße

von Deiner Heidi

Warum schauen Sonnenblumen immer
zur Sonne?

Es ist einer der größten Zaubertricks im Pflanzenreich;
Sonnenblumen haben keine einzige Musekelfaser,
trotzdem drehen sie ihre Köpfe jeden Tag und folgen
dem Sonnenstand nach Ost und West.

 Das Geheimnis dieser Bewegung liegt in einem
Wachstumsregulator, einem sogenannten Auxin.
Dieser Stoff sorgt dafür, dass der Teil des Blütenstandes
schneller wächst, der im Schatten liegt.
Daher neigt sich der Stängel und mit ihm die Blüte
der Sonne zu. Nachts wächst dann der tagsüber
weniger stark gewachsene Stängelteil und die Blüte kippt
wieder nach Osten.

In der Fachsprache der Botaniker nennt man das
Heliotropismus. So kann die Blume bis zu 15 Prozent
mehr Energie aufnehmen als "starrköpfige" Blumen.
Ist die Blume ausgewachsen, schaut sie nur noch in
östliche Richtung.

 

Happy Birthday - liebe Susanne!

 
 
 
 

 

 

Liebe Susanne,

zum Geburtstag gratuliere ich Dir herzlich
und wünsche Dir zu Deinem heutigen Ehrenfeste
nur das Beste.

An diesem Tage denke ich in ganz besonderer
Art an Dich;
auf jedem Weg, zu allen Zeiten, möge Gottes
Segen Dich begleiten.
Gesundheit, Glück und Zufriedenheit, mögen
Dir beschieden sein.

Herzliche Knuddelgrüße

von Deiner Heidi

Warum schauen Sonnenblumen immer
zur Sonne?

Es ist einer der größten Zaubertricks im Pflanzenreich;
Sonnenblumen haben keine einzige Musekelfaser,
trotzdem drehen sie ihre Köpfe jeden Tag und folgen
dem Sonnenstand nach Ost und West.

 Das Geheimnis dieser Bewegung liegt in einem
Wachstumsregulator, einem sogenannten Auxin.
Dieser Stoff sorgt dafür, dass der Teil des Blütenstandes
schneller wächst, der im Schatten liegt.
Daher neigt sich der Stängel und mit ihm die Blüte
der Sonne zu. Nachts wächst dann der tagsüber
weniger stark gewachsene Stängelteil und die Blüte kippt
wieder nach Osten.

In der Fachsprache der Botaniker nennt man das
Heliotropismus. So kann die Blume bis zu 15 Prozent
mehr Energie aufnehmen als "starrköpfige" Blumen.
Ist die Blume ausgewachsen, schaut sie nur noch in
östliche Richtung.

 

Montag, 15. Juni 2009

inbox settings feineinstellung


mit der feineinstellung der inbox kann man zum beispiel für die persönliche ansicht die antworten in den threads chronologisch, umgekehrt (also die letzten antworten oben) oder "aufgereiht" (muss ich mal anschauen, wie das aussieht *g*) einstellen, wenn man mit dem cursor  in der navigation links rechts von  inbox auf das erscheinende "prefs" klickt.
weitere einstellungsmöglichkeit siehe:



ok nicht vergessen
liebe grüße
von susanne

inbox settings feineinstellung


mit der feineinstellung der inbox kann man zum beispiel für die persönliche ansicht die antworten in den threads chronologisch, umgekehrt (also die letzten antworten oben) oder "aufgereiht" (muss ich mal anschauen, wie das aussieht *g*) einstellen, wenn man mit dem cursor  in der navigation links rechts von  inbox auf das erscheinende "prefs" klickt.
weitere einstellungsmöglichkeit siehe:



ok nicht vergessen
liebe grüße
von susanne

herzlichen glückwunsch meinem "zwilling" charlotte


 

meine liebe charlotte,

mitlängste online-freundschaft *VBG*

von ganzem herzen wünsche ich dir alles nur erdenklich gute und liebe zu deinem jubeltage.

 


 

 

 


 ganz liebe knuddelgrüße

von deiner susanne

herzlichen glückwunsch meinem "zwilling" charlotte


 

meine liebe charlotte,

mitlängste online-freundschaft *VBG*

von ganzem herzen wünsche ich dir alles nur erdenklich gute und liebe zu deinem jubeltage.

 


 

 

 


 ganz liebe knuddelgrüße

von deiner susanne

Sonntag, 31. Mai 2009

pfingsten, das liebliche fest was gekommen


 Pfingsten, das liebliche Fest...

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen;

es grünten und blühten Feld und Wald;

auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken

Übten ein fröhliches Lied die neuermunterten Vögel;

Jede Wiese sprosste von Blumen in duftenden Gründen,

Festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde.

(aus: Reineke Fuchs)